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<pre>Die Karlsruher sind auch nach sechs Spielen immer noch sieglos. Zuletzt mussten sich die Badener knapp mit 0:1 beim Erstliga-Absteiger Hannover 96 geschlagen geben und blieben dabei bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  <p> Auch für 96-Präsident Martin Kind gibt es nur ein Ziel: „Das ist der Wiederaufstieg — und das möglichst deutlich und überzeugend.“  <p>  Die Defensive steht meist stabil und lässt wenig zu, auch gegen Teams mit höherer individueller Klasse. <p> Damit haben sie als Tabellen-15. weiter nur einen Zähler Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz. Besorgniserregend ist vor allem die Heimbilanz der vergangenen Monate. <p>  Allerdings zeigte das müde 1:0 beim FSV Frankfurt am vergangenen Wochenende auf, dass hervorragendes Personal allein nicht automatisch auch spielerischen Glanz garantiert — folglich darf die nun gastierende Spielvereinigung aus fürth durchaus darauf hoffen, dass die Sachsen zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison noch nicht gänzlich unantastbar sind.  </pre>


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<pre>Obwohl sowohl Bielefeld als auch der FSV Frankfurt von vielen Experten qualitativ im untersten Drittel der Bundesliga verortet werden, konnten die Arminen und die Bornheimer am vergangenen Wochenende mit ihren Auftritten im Großen und Ganzen durchaus zufrieden sein. Lediglich das hier wie dort zu wünschen übrig lassende Ergebnis ließ erahnen, dass die Bäume für die zwei Außenseiter in den kommenden Monaten wohl tatsächlich nicht in den Himmel wachsen dürften.  <p> Im Hinspiel in Karlsruhe trennten sich beide Mannschaften 1:1-Unentschieden. Beim dritten direkten Duell hoffen die Heidenheimer auf den ersten „Dreier“ gegen die Karlsruher.  <p>  „Wir wollten uns weiterentwickeln und den Prozess, in dem wir uns befinden, beschleunigen. Es tut uns gut zu sehen, dass wir Chancen herausspielen und Tore schießen können. Das nehmen wir heute positiv mit.“ <p> Nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen in die untere Tabellenhälfte haben die fürther in den vergangenen Wochen wieder die Kurve bekommen. Mit guten Leistungen haben sie den Abstiegskampf inzwischen deutlich hinter sich gelassen. <p>  Folglich wird das Team nach unserer Überzeugung nun bereits der erste ernsthafte Gradmesser auf dem direkten Weg auf die Verliererstraße führen — wir gehen in jedem Falle von einer richtig klaren Sache im Grundig Stadion aus.  </pre> 


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<pre> Von den letzten vier Heimauftritten konnten die Hamburger allerdings nur gegen Eintracht Braunschweig mit 1:0 gewinnen (ein Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p> Und während die Nürnberger nach den jüngsten Misserfolgen im Kampf um den Aufstieg endlich wieder einen Dreier einfahren wollen, hoffen die Berliner auf die Fortsetzung ihrer jüngsten Erfolgsserie.  <p>  Dass die damaligen Pleiten und Ausrutscher noch immer nicht Schnee von gestern sind, ist auf die rätselhafte Untätigkeit des Vereins in der zu Ende gegangenen Sommerpause zurückzuführen. So darf in München nicht nur der für die sportliche Talfahrt maßgeblich verantwortliche Sportchef Gerald Poschner auf „Anregung“ des jordanischen Investors munter weiterwurschteln; auch die Transferpolitik machte den Eindruck, als würde an der Isar an verlässlichen Leistungsträgern nicht einmal der kleinste Mangel bestehen. <p>  Um demnächst dann aber auch höherklassig die geplanten Bäume ausreißen zu können, möchten die Sachsen in den nächsten Monaten auch noch den letzten Anzeichen von Schwäche zu Leibe rücken — und diesbezüglich kommt dem Heimspiel gegen Braunschweig eine besondere Bedeutung zu. <p>  Dass es der Arminia so gut wie nie gelingt, ein der eigenen Leistung entsprechendes Resultat zu erzielen, dürfte nun insbesondere gegen den SVS tödlich sein: Schließlich haben sich die Sandhäuser in dieser Saison darauf spezialisiert, stets das absolute Optimum herauszuholen:  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde gehen von einer spannenden Partie aus, sind aber der Meinung, dass mehr für die Arminia spricht.  <p> Der von Gruew immerhin verdoppelte Punkteschnitt wird auch weiterhin zu wenig sein, um sich noch einmal im Kampf um den Klassenerhalt zurückzumelden: für die Rettung wird längst ein echtes Wunder und eine daraus resultierende Siegesserie gebraucht.   <p> Die letzte Heimniederlage – 0:1 gegen fürth – liegt bereits mehr als sechs Monate zurück. Allerdings fällt gegen Freiburg Abwehrspieler Joseph Baffo nach seiner 5. Gelben Karte aus. <p>  Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet beim Debüt des neuen Trainers Konrad Fünfstück beim Spitzenreiter VfL Bochum schaffte Lautern mit einem 2:1-Sieg die Rückkehr in die Erfolgsspur – nach zuvor vier Partien ohne „Dreier“.  <p> Gegen fürth wollen die Karlsruher endlich ihren zweiten Heim-Dreier einfahren. Bislang verließen sie schließlich nur beim 2:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue den heimischen Rasen als Gewinner (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Bei der zweiten Pleite der Saison blieb RB zugleich das erste Mal seit dem 2August (0:1 gegen St. Pauli) ohne eigenen Treffer. Auswärts ist die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick in dieser Spielzeit als einziges Team der Liga noch ungeschlagen (vier Siege, drei Unentschieden).  <p> Die Wettfreunde tippen im Rückspiel auf einen Sieg des FC St. Pauli.  <p>  Karlsruhes Fabian Schleusener sammelte alle seine drei Torbeteiligungen in dieser Zweitliga-Saison zu Hause (2 Tore, 1 Assist). <p>  Selbst bei dem Teilerfolg im April musste der Mannschaft von Norbert Düwel beim Griff nach dem Zähler allerdings ein Eigentor von Achenbach hilfreich unter die Arme greifen — ohne diese freundliche Schützenhilfe hätte vermutlich auch jener Abstecher in die Kurpfalz wieder einmal den üblichen Verlauf genommen.  <p> Unter den aktuellen Zweitligisten ist der KSC im Unterhaus aktuell nur gegen Arminia Bielefeld länger ungeschlagen (7 Spiele) als gegen den blau-weißen Ligakonkurrenten aus Sachsen-Anhalt (5).  </pre>


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